Rebellion der Restanten

Rebellion der Restanten  - Derek Landy, Ursula Höfker

Hilfe, die Restanten sind los!

Durch einen dummen Zufall konnte der Restant der Totenbeschwörer fliehen und seine Brüder und Schwestern im Hotel Miternacht befreien. Nun nimmt die teuflische Truppe Kurs auf Dublin, wo ihre "Retterin" weilt: Darquise, die mächtige Zauberin, die die Welt vernichten soll. Alle Magier fürchten sie, aber niemand weiß, wer sie ist. Niemand außer Walküre - denn sie ist Darquise! Da Walküre jedoch Besseres zu tun hat, als die Welt in Schutt und Asche zu legen, will sie ihr schreckliches Schicksal ändern. Allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch wer allein kämpft, droht auch, allein zu sterben ... (Loewe)

 

Man befreie einen großen Haufen voller bösartiger Geister und lasse sie eine Reihe voller einflussreicher Leute besetzen. Dazu rühre man eine Handvoll der besten Kämpfer und Ermittler des Landes und warte, bis sich daraus eine explosive Mischung entwickelt. Sobald sich die ersten Geister in ein paar der wichtigsten Kämpfer eingenistet haben, muss die Verbindung zunächst kurz ruhen (vor dem Sturm). Nun noch einen gehäuften Löffel Spannung, eine Prise Humor sowie eine gehörige Portion einer Ich-schlag-sie-alle-zu-Brei-Mixtur hinzufügen und das Ganze mit einem winzigen bisschen Romantik-Essenz abschmecken. Das Endergebnis jetzt mit ein paar tragischen Verlusten und Schockmomenten dekorieren - und schon ist der supercoole fünfte Band von Skulduggery Pleasant fertig.

Ich kann euch versprechen: Das ist so gut, da will man gleich mehr davon!

 

"Wer ist der Dullahan?"

"Ein kopfloser Reiter im Dienst der Banshee."

"Kopflos?"

"Ja."

"Im Ernst?"

"Ja."

"Er hat also keinen Kopf?"

"So ist der Begriff kopflos in der Regel zu verstehen."

"Überhaupt keinen Kopf?"

"Diese Kopflosen-Geschichte fasziniert dich wohl, wie?"

"Sie ist nur irgendwie blöd, selbst für unsereinen."

"Und dabei bist du jeden Tag mit einem Skelett zusammen."

"Skulduggery hat wenigstens einen Kopf."

"Stimmt."

"Er hat sogar einen Ersatzkopf."

"Können wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen?"

"Klar. Sorry. Mach weiter."

(S.43-44)