Ja, ihr seht ganz richtig: Die Flüsse von London ist bei der Septemberausgabe meiner Buchbilanz zweimal dabei. Ich hatte es im Urlaub in drei Tagen durchgelesen, aber irgendwie das Gefühl bestimmte Zusammenhänge nicht ganz kapiert zu haben - da hab ich es eben gleich nochmal gelesen. Näheres dazu in meiner Rezi, die ich dann hoffentlich bald geschrieben habe...

Lockwood & Co. hat mir recht gut gefallen, allein schon deswegen, weil es von Jonathan Stroud ist. Nicht vergleichbar mit Bartimäus, aber dennoch durchaus einen Blick wert. Hugo Cabret habe ich diesen Monat spontan eingeschoben: Wenn eine zweiwöchige hausarbeitsbedingte Leseabstinenz auf eine Taschenbuchjagdfinale trifft, kommt eben sowas dabei heraus und es war wirklich ein sehr schönes, wundervoll illustriertes Buch.

So, genug jetzt vom September - schließlich sind wir ja schon mitten im Oktober!